Pavlova-Rezept für Weihnachten ° Ein himmlisches Dessert mit Mascarpone, Cranberries & Granatapfel ° plus Glückblick & Lieblinge der Woche

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch 

Was aus dem Mama-Leben ° Glückblick der Woche

Hallo, schön, dass du da bist! Sag mal, bin ich eigentlich die Einzige, die das Gefühl hat, in der Vorweihnachtszeit rast die Zeit noch schneller als sonst sowieso schon? Spätestens seit ich einmal wöchentlich für diesen Glückblick die jeweils vergangene Woche revue passieren lasse, wird mir umso mehr bewusst, wie schnell die Zeit manchmal voranschreitet. In der Adventszeit scheint sie nochmal ordentlich aufs Gaspedal zu drücken, die Tage fliegen derzeit nur so an mir vorbei. Eigentlich kein Wunder, denn beinah täglich steht etwas auf dem Programm. Der Samstag vor dem ersten Advent ist bei uns zuhause traditionell ein eher geschäftiger Tag. Wir ziehen zu viert mit einem Buggy zu Transportzwecken bewaffnet los und suchen beim Tannendealer unseres Vertrauens gemeinsam unseren Weihnachtsbaum aus. Dann schmücke ich mit den Kids den Baum, wobei der Tradition gemäß zwei bis drei Kugeln zerbrechen. Jedes Jahr wird die klirrende Parade nicht von den Kindern eröffnet, sondern von … moi. Das scheint ein unumstößliches Weihnachtsgesetz bei den HAMMAs zu sein: “ Die erste Kugel wird von Mama gecrasht, Kinder! Danach dürft ihr auch nach Herzenslust ran!“ Im Anschluss backen unsere Weihnachtselfen mit Papa Plätzchen und machen so viele kunterbunte Streusel drauf, dass man die Plätzchen darunter nicht mehr sieht. Den Abend beschließen wir beim ersten Racletteessen des Jahres, wobei die HAMMAkinder eigentlich nur Würstchen, Brot und Mais aus der Dose futtern, aber einen Grill auf dem Esstisch so faszinierend finden, dass wir am Adventssonntag das Raclette auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin wiederholen müssen und ich verzweifelt versuche ihnen zwischendurch ein paar Vitamine in Form von Rohkost in den Mund zu schieben. Alles Beschriebene hat sich ebenso am vergangenen Samstag zugetragen. Und jährlich grüßt das Murmeltier. Am ersten Advent wurden wir von himmelhochjauchzend entzückten Kindern geweckt, die den ersten Schnee des Jahres vor dem Fenster erspäht haben. So musste Papa noch vor dem Frühstück eine Runde mit ihnen durch die Nachbarschaft drehen, sich mit Schneebällen bewerfen lassen und einen kleinen Schneemann bauen. Wobei ich nicht sicher bin, ob Papa nicht noch ein klitzekleines Bisschen mehr Spaß daran hatte, als die Kinder. Obwohl … das geht kaum. Seit vielen Wochen heißersehnt, musste dem überraschenden Schneefall Tribut gezollt werden, also schmissen wir unsere Sonntagspläne über den Haufen,  fuhren spontan in die Eifel und verbrachten den Tag gemeinsam mit Oma und Opa in einem Freilichtmuseum, das einem Winter Wunderland glich und staunten über den dortigen Adventsmarkt der Sinne. Der Wochenanfang fiel für mich dann eher unglücklich aus, mehr dazu kannst du hier lesen. Aber mittlerweile geht es mir schon wieder besser und das mit der Kamera bekommen wir auch gedeichselt. Schließlich ist bald Weihnachten und bis zu meinem Geburtstag im Februar ist es auch nicht mehr weit. Am Dienstag hatte ich übrigens ein kleines Adventshighlight, so ein kleiner unerwarteter Moment, in dem man sich einfach entspannen und die Adventszeit mit offenen Augen und Ohren genießen kann. Im Kindergarten der Kamikatze wird der Nikolaustag nämlich mit einer kleinen Adventswanderung vorgefeiert. Wir spazierten begleitet von dem Licht der Nikolauslaternen der Kinder zunächst zu einem alten kerzenbeleuchteten Baum, sangen dort ein paar Lieder zum Aufwärmen und zogen schließlich zu unserem Ziel, einer klitzekleinen, hübschen Kapelle, in der wir Eltern und Kinder gemeinsam weitere Weihnachtslieder sangen. Ich liebe Wanderungen in der Dunkelheit. Ich liebeliebe kleine süße Kapellen. Und ich liebeliebeliebe Weihnachtslieder, echt wahr, frag meinen Mann. Der meint bei uns zuhause wäre es schlimmer als in jedem vorweihnachtlich beschallten Kaufhaus. Ich schweife ab. Natürlich kam dann noch der Nikolaus, las den Kindern eine Geschichte vor und teilte dann die prall gefüllten Socken an die Kinder aus. Meine Kamikatze hat es an dem Tag umgehauen, sie hat das gesamte Spektakel verschlafen. Aber rate mal: pünktlich zum Verteilen der Socken war sie hellwach. Ohne dass ich sie geweckt habe. Wie machen die das, diese Kinder??? Ein schöner besinnlicher Lichtblick (na ja, zumindest bis zum Verteilen der Socken, Kids gone wild, sag ich nur) in der leicht gehetzten Adventszeit war das. Ich werde mir jetzt ganz bewusst mehr davon nehmen. Geben tut sie uns ja keiner. Nehmen wir es selbst in die Hand und genießen diese besondere Zeit im Jahr, in der es eigentlich nicht um Dekoration, Geschenke oder Unternehmungen gehen sollte, sondern um die eigentliche Botschaft von Advent und Weihnachten: Anhalten, still werden, erwarten und sich auf ein besonderes Ereignis einstellen – auf Weihnachten. An diesem Fest feiern wir die Erfüllung der Botschaft Gottes an die Menschen: Gott wird selbst Mensch und lebt uns die christlichen Werte vor: Glaube, Liebe, Hoffnung. Barmherzigkeit und Menschlichkeit.

Irgendwo zwischendrin in dieser Woche habe ich auch ein paar Weihnachtspakete gepackt und dir die Inspiration dazu da gelassen. Sneak Peek hier:

DIY-Ideen: Geschenke kreativ verpacken für Weihnachten mit Packpapier 

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

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Food tut gut ° Lieblings-Rezept

Um kurz vor Weihnachten nicht total gehetzt nach passenden Rezepten für das Fest zu suchen, fangen der Mann und ich jetzt langsam an, uns durch verschiedene Gerichte Probe zu kochen. Da der Mann einfach ein Bombenkoch und kaum zu schlagen ist, habe ich mich freiwillig für das Dessert gemeldet. Mir geht sowieso schon seit Ewigkeiten ein bestimmter Nachtisch nicht mehr aus dem Sinn, seit ich dafür ein Rezept in einem unserer Kochbücher gesehen habe: Pavlova. Ein Nachtisch für Weihnachten, der aussieht wie ein großer fluffiger Haufen Schnee, das erschien mir einfach passend, also probierte ich es einfach aus. Das schaumige Baiser schmeckt echt göttlich und mal ehrlich – Mascarpone geht einfach immer. Oder? Passend zum Winter habe ich die Pavlova, die klassischerweise (wie auch in meinem Kochbuch) mit Himbeeren gemacht wird, mit Cranberries und Granatäpfeln verfeinert. Wenn diese Früchte aber nicht dein Fall sind, ersetze sie einfach mit Himbeeren. Dieses Rezept lässt sich wunderbar ein paar Tage vor Weihnachten vorbereiten, so hast du (und ich) an dem großen Tag keinen großen Stress mehr. Zumindest nicht mit dem Nachtisch.

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Ein Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Mascarpone,  Cranberries & Granatapfel

Du brauchst für die Pavlova:

  • 6 Eiweiß, sie sollten Raumtemperatur haben
  • 1.5 Tassen Zucker
  • 2 EL Speisestärke
  • 1/2 EL Zitronensaft

Für die gezuckerten Cranberries:

  • 1/3 Tasse Cranberries
  • 1/2 Tasse + 3 EL Zucker
  • 1/2 Becher Wasser

Für die Mascarpone-Creme:

  • 1/3 Tasse Cranberries
  • 1/3 Tasse Granatapfelkerne
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 Tasse Orangensaft
  • 200 ml Schlagsahne
  • 250 g Mascarpone
  • Rosmarinzweige und Granatapfelkerne zum Garnieren

 

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

 

So bereitest du die Pavlova zu:

  1. Heize den Backofen auf 120° Grad vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Zeichne einen großen Ring auf das Backpapier.
  2. Schlage die Eiweiß mit Hilfe eines Mixers sie schaumig sind und gib dann nach und nach den Zucker dazu. Mixe weiter für 6-7 Minuten bis die Masse steif und glänzend ist
  3. Gib den Zitronensaft und die Speisestärke dazu und mixe alles nochmal gut durch.
  4. Gib mit Hilfe eines Spatels große Klekse des Eischnees ringförmig auf das Backblech, orientiere dich dabei an dem vorgezeichneten Ring
  5. Backe die Pavlova für 1 1/2 Stunden, schalte danach den Ofen aus und lass sie über Nacht bei geschlossener Backofentür komplett auskühlen. Nimm die Pavlova aus dem Ofen und leg sie auf eine Servierschale oder einen großen Teller. Wenn du sie erst in ein paar Tagen servieren möchtest, hülle sie in Frischhaltefolie und stelle sie für bis zu 2 Tage an einen trockenen, raumtemperierten Ort
  6. Für die gezuckerten Cranberries koche das Wasser mit der halben Tasse Zucker bis er sich aufgelöst hat, lass das Zuckerwasser abkühlen, bis es nur noch lauwarm ist und gebe es in eine Schüssel. Lege die Cranberries hinein so dass sie komplett mit dem Sirup bedeckt sind. Leg sie für eine halbe Stunde in den Gefrierschrank oder über Nacht in den Kühlschrank. Lass die Cranberries abtropfen und stelle den Sirup für später beiseite.
  7. gib den restlichen Zucker in eine weitere Schüssel, gib die Cranberries hinein, verschließe die Schüssel und schüttel alles leicht durch, bis die Früchte mit Zucker bedeckt sind. Lass die Cranberries für eine Stunde auf einem Teller trocknen und gib sie dann ins Gefrierfach, bis du sie benötigst.
  8. Für die Mascarpone-Creme koche in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren die 1/3 Tasse Cranberries mit den Granatapfelkernen, dem Zucker und dem Orangensaft auf. Wenn die Cranberries platzen und die Mischung ein wenig eingekocht ist, püriere alles mit dem Pürierstab und gib die Sauce nochmal durch ein feines Sieb um die Kerne zu entfernen. Lass die Soße dann komplett abkühlen.
  9. Gib die Schlagsahne zusammen mit der Mascarpone in eine Schüssel und mixe alles gut durch, bis eine leichte Masse entsteht und rühre dann vorsichtig nach und nach die Sauce unter die Creme
  10. Verteile die Creme auf dem Pavlova-Ring und garniere sie mit den gezuckerten Cranberries, den Granatapfelkernen und ein paar kleinen Rosmarinstängeln.

Lass es dir schmecken!

 

Du möchtest dir diese Inspiration für später merken? Bitteschön. (Klicke auf den Pinterest-Button unter dem Beitrag um diese Grafik pinnen zu können)

Leckeres Rezept für Weihnachten: Pavlova mit Cranberries und Granatapfelkernen auf Deutsch

Was für die Augen ° Blumen der Woche

Passend zu den Farben der Pavlova zeige ich dir heute ein paar Blümchen, die für fast 3 (!) Wochen im Wohnzimmer gestanden haben. Der Mann hat sie mir mitgebracht, als ich eine kleine Aufmunterung wirklich gut gebrauchen konnte. Er kennt mich einfach zu gut dieser alte Schlawinski 😉 Es scheint sich zu lohnen, dass er einen Stamm-Floristen hat und ihn regelmäßig aufsucht, denn die netten Damen haben ihm anscheinend das Frischeste Zeug auf’m Markt mitgegeben. Ich hatte jedenfalls sehr lange viel Freude an dem Grünzeug. Nachdem die ersten Blüten verwelkt waren, habe ich einfach etwas Kieferngrün dazugegeben, von wegen adventlicher Stimmungsmacher und so. Danke Mann, auch wenn ich dich so manches Mal auf den Mond schießen möchte, du bist einfach der Beste. Damit ich mich immer wieder daran erinnere, musst du mir aber weiterhin regelmäßig Blumen bringen. Sonst wird das nix mit uns Beiden 😉

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

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Was für Mamas Herz ° Inspiration der Woche

Heute möchte ich dir einen Text ans Herz legen, der sehr berührt und gleichzeitig auch sehr wichtig ist, weil über das Thema mehr gesprochen werden muss. Die kluge Carolin von The Blogbook hat am Nikolaustag einen sehr persönlichen Text veröffentlicht, der mich mitten ins Mark getroffen hat. Besser gesagt mitten in meine eigene Wunde. Sie schreibt ganz offen über die Geburt ihres ersten Kindes und die Gewalt, die ihr unter der Geburt angetan wurde von Ärzten und Hebammen – von einem ganzen System – das ihr das Recht auf Selbstbestimmung abgesprochen hat in einem der persönlichsten und intensivsten Momente in ihrem Leben:

„Gewalt in der Geburtshilfe ist vielleicht etwas, was wir von Ländern erwarten, in denen der medizinische Standard sehr gering oder gar keine Versorgung vorhanden ist. Wir denken an Frauen, die wie Maria in einem Stall zwischen Stroh und Nutztieren ihr erstes Kind zur Welt bringen. Dabei ist unser Land in einem so starken Maße industrialisiert, dass wir das Gebären zu einem maschinellen Prozess machen. Frauen sind Ware, ihre Kinder auch. Je weniger Unbekanntem wir uns gegenüber sehen, je höher ist das Maß der Kontrolle. Bis hin zur völligen Entmündigung des anderen. Die Motivation ist Effektivität, Geld, Macht und Dinge, die ich nicht benennen kann. Das Ergebnis sind traumatisierte, depressive Frauen, deren Mutter-Kind-Beziehung von Anfang an gestört, belastet und manchmal sogar zeitweise verhindert wird.“

Texte wie der von Carolin müssen geschrieben und sie müssen gelesen werden. Denn was ihr, mir und einigen wenigen Frauen, die offen darüber berichten sowie den vielen Frauen, die es nicht tun, passiert ist, ist leider keine Seltenheit mehr. Zu oft wird Frauen in unserem effizienten System Gewalt unter der Geburt angetan bis hin zur Entmündigung, aber es wird zu selten darüber gesprochen: „Hebammen und Ärzte, Geburtshelfer, genießen natürlich einen sehr hohen gesellschaftlichen Status. Und die anzugreifen, ist ein massives Tabu. Und wenn die Frau wagt zu behaupten, mir wurde Gewalt angetan während der Geburt, – bricht sie dieses Tabu, – so wie die Frauen und Mädchen damals, in den 80ern, die gesagt haben: „Ich wurde vergewaltigt.“, „Ich wurde sexuell missbraucht.“ Man hat nicht drüber zu reden!“ (Susanne Schiller, Psychotherapeutin im Deutschlandfunk).

Ich persönlich möchte nie wieder den Satz: „Ach, stell dich nicht so an, hauptsache das Kind ist gesund“ hören. Natürlich ist es wichtig, dass das Kind gesund auf die Welt kommt. Aber dafür muss die Mutter nicht gebrochen werden.

 

Ein Ausblick

Am Freitag steht die Weihnachtsfeier der Klasse des Sohnes an und er gibt sein hart eingeübtes Jingle Bells auf dem Keyboard zum Besten. Ich bin ja schon ein wenig aufgeregt, das muss ich zugeben. Drück ihm mal die Daumen, dass es fluppt! Das zweite Adventswochenende wird wohl nicht ganz so idyllisch wie das erste, denn wir haben sowohl Mutter als auch Schwiegermutter in Krankenhausurlaub geschickt und wollen mal schauen, ob sie sich da auch gut benehmen. Aber wir machen es uns schon gemütlich. Denn egal wo wir sind, hauptsache, wir sind für die Menschen, die wir lieben, da. Du weißt schon: Glaube, Liebe, Hoffnung, Barmherzigkeit und Menschlichkeit.

In diesem Sinne wünsche ich dir schon mal einen schönen zweiten Advent und eine gesegnete Adventszeit. Warte nicht erst bis Heilig Abend, bis du einen Gang zurückschaltest und diese besondere Zeit mit deiner Familie genießt.  Und ganz besonders jetzt nicht vergessen:  wir sind nicht perfekt. Aber wir sind trotzdem HAMMA.

Deine Barbara

Da ich hier meinen kleinen Glückblick der Woche und meine aktuellen Lieblinge mit dir teile, ist der Beitrag mit den  Freitagslieblingen von Berlin Mitte Mom ,  Creadienstag und dem Wochenglück von Fräulein Ordnung verlinkt


2 Gedanken zu “Pavlova-Rezept für Weihnachten ° Ein himmlisches Dessert mit Mascarpone, Cranberries & Granatapfel ° plus Glückblick & Lieblinge der Woche

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