Wie Smart Food unser Familienleben bereichert

°°° Dieser Beitrag enthält Werbung für YFood °°°

Gesunde Ernährung ist wichtig, vor allem für uns Eltern. Wenn es nach uns geht, könnten unsere Kinder ausschließlich Vollkornprodukte, Gemüse, Nüsse, Obst und zuckerfreie Naschis essen. Der Wunsch, unseren Nachwuchs gut zu ernähren, scheint in unserer DNA tief verankert zu sein, darüber habe ich noch kürzlich mit einer befreundeten Mutter gesprochen. Die Unterhaltung endete damit, dass wir uns gegenseitig lachend damit aufzogen, wie wir mit zweifelhaftem Erfolg versuchen, unseren Kindern Reiswaffeln statt Kekse unterzujubeln und sie als Antwort nur müde mit ihren hübschen Augen rollen.

Neben diesen kleinen Eskapaden läuft es mit der gesunden Ernährung in unserer Familie ganz okay. Wunschdenken mal beiseite: es geht uns ja nicht darum, die Kinder ausschließlich mit Gemüse und Obst zu füttern, sondern um Ausgewogenheit und Balance. Ein Schokoriegel ab und an schadet niemandem, ein Eis hier oder da erzeugt kein gesundheitliches Problem. Pommes mit Ketchup sind völlig okay, wenn wir sie nicht täglich und in rauen Mengen verspeisen. Nudeln mit Butter statt Spinatsauce oder das Schnitzel ohne den gedämpften Brokkoli sind akzeptabel, wenn die Kinder stattdessen nun mal lieber zwischendurch genüßlich an rohen Karotten, Gurken oder Cocktailtomaten knabbern. Alles entspannt.

Bekanntermaßen entsteht problematisches Essverhalten, welcher Art auch immer, meistens da, wo zu viele Ver- und Gebote herrschen. Wir versuchen also, das Thema „gesunde Ernährung“ nicht zu sehr zu strapazieren und vermitteln unseren Kindern eher spielerisch und nebenbei: wir können nicht tagtäglich Pizza essen, auch wenn sie unser allerliebstes Lieblingsessen ist, aber auf der anderen Seite müssen wir uns auch gönnen können.

Es gibt keine schlechten Lebensmittel solange alles in Balance ist.


Eine Herausforderung jedoch, die beschäftigt uns sehr: das Schulfrühstück. Eines unserer Kinder selektiert sehr genau, was es essen mag und was nicht und Butterbrote gehören nun mal nicht dazu. Die meisten sattmachenden und gesunden Alternativen wie Nüsse, zuckerfreie Vollkornriegel, Knäcke oder ähnliches leider auch nicht. Obst und Gemüse wird im rohen Zustand sehr gerne gegessen, muss aber frisch aufgeschnitten sein – nach 2 Stündchen in der Brotbox munden die Gurken- und Karottensticks nicht mehr. Die Birne ist zu weich, der Apfel ebenfalls. Cocktailtomaten werden gar nicht gemocht.
Ich könnte jetzt ewig lange weiter aufzählen, ich denke aber, ihr versteht worauf ich hinaus möchte: das Essverhalten dieses Kindes ist sehr individuell. An sich ist das völlig in Ordnung, „jeder Jeck is anders“. Doch als Verantwortliche dafür,, einerseits dem Geschmack des Kindes und andererseits seiner Gesundheit gerecht zu werden, kommen wir so manches Mal bis ans Ende unseres Lateins. So entspannt und kreativ wir beim Thema Essen sind, jeden Tag Schokocroissants oder stark zuckerhaltige Vollkornriegel zu frühstücken finden wir weder balanciert noch langfristig tolerabel.

Unser Kind mag am frühen Morgen vor der Schule meistens nichts essen, das respektieren wir. Niemand wird hier zum Essen gezwungen. Umso wichtiger ist es uns aber, dass es in der Schulpause etwas möglichst Vollwertiges zu sich nimmt, um genug Energie für den Schultag zu tanken. Wir möchten als Eltern gewährleisten, dass die körperlichen Voraussetzungen geschaffen werden, mit denen das Kind im Unterricht seine Potentiale entfalten kann – und nicht mit Loch im Bauch und dem darauf folgenden Vakuum im Kopf in der Klasse hängt. Erschwerend kommt hinzu, dass es die Pause verständlicherweise gerne dafür nutzt, sich mit seinen Freunden auszutauschen und es meistens kaum schafft, genug von seinem Frühstück zu sich zu nehmen, um satt zu werden.

In dieser Situation, die uns Eltern nach langem Probieren und Austesten schließlich etwas ratlos zurücklässt, haben wir YFood kennengelernt. Das Unternehmen verkauft neben Riegeln leckere Drinks, die eine gesunde Mahlzeit sind – reich an Protein, Vitaminen und allem, was unser Körper sonst noch benötigt.

Da unser Kind sehr gerne Smoothies und Shakes mag, diese aber meistens voll mit verstecktem Zucker sind und nicht lange satt machen, haben wir vor Kurzem die Drinks von YFood ausprobiert. Ich gebe zu, dass ich zunächst etwas skeptisch war, weil ich diese Art Getränke mit Proteinshakes zum Muskelaufbau oder Diätdrinks zum Abnehmen assoziiere und solche dubiosen Produkte weder selber zu mir nehmen noch meinen Kindern zumuten möchte. Doch darum geht es bei YFood ausdrücklich nicht. Die Drinks sind ein vollwertiger Mahlzeiten-Ersatz, der 3-5 Stunden satt hält und laktose- sowie glutenfrei ist. Sie enthalten alles, was der Körper an Makro- und Mikronährstoffen benötigt sowie 26 Vitamine. Wir haben ein Probierpaket bestellt und besonders der Alpine Chocolate-Drink (was auch sonst :-)) hat es unserem Kind angetan. Auch Crazy Coconut und Happy Banana schmecken ihm gut, es hatte in seiner Schulpause genug Zeit zum Quatschen und Trinken und war den gesamten Vormittag gut satt.

Wir freuen uns, YFood als leckere gesunde Alternative für das Kind gefunden zu haben und bestellen in Kürze nach. Falls ihr die Produkte auch mal probieren mögt, empfehle ich das Probierpaket mit 5 x 500ml Trinkmahlzeiten in 5 unterschiedlichen Geschmäckern, so könnt ihr wie wir erstmal rausfinden welche Geschmacksrichtungen euch und euren Kindern überhaupt schmecken. Wenn es besonders schnell gehen muss, müsst ihr nur die Flasche öffnen und könnt direkt genießen, für unser Schulkind und uns am Morgen gestresste Eltern perfekt.

Wenn ihr ein klein wenig mehr Zeit investieren mögt, bietet YFood auch ein Pulver Probierpaket an mit 12 Mahlzeiten in 6 verschiedenen Sorten plus gratis Shaker.

Mit dem Rabattcode „HAMMA10“ bekommt ihr 10% auf das gesamte Sortiment.

Offenlegung ° Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit YFood, deswegen ist er als Werbung gekennzeichnet. Meine Meinung ist jedoch wie immer meine eigene und von der Kooperation unbeeinflusst.

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