Mehr Meer, eine Nominierung & harte Zeiten in der Liebe ° Ein Fabulöser Freitag im August

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Kopie von Kopie von Eure Barbara-3

Der August ist fast gegangen, der September so gut wie gekommen – Zeit für den Rückblick auf den vergangenen Monat. Zwischendurch stehen bleiben, sich den Jetzt-Zustand vor Augen führen und Schulterblicke auf Vergangenes werfen, das tut gut. Ich mag’s.

 

Zeit für Meer ° Hochzeitstag ° Ich bin nominiert! ° GELEBT

Was für ein guterguterguter Monat war der August hier! Eigentlich hatte ich angenommen, dass wir nach den schönen Urlaubswochen im Allgäu und auf der Schwäbischen Alb den Rest der Ferien mehr schlecht als recht durchstehen müssten. Dem war aber überraschenderweise nicht so. Ganz und gar nicht.

Der Große stromerte ganze Tage lang mit seinen Freunden durch die Gegend, die Kleine und ich hatten endlich mal ganz viel Zeit füreinander. Wir legten Exklusivwochenenden für jedes der Kinder ein, an denen Mama, Papa und nur eins unserer Kinder eine intensive Zeit miteinander verbrachten. Wir trafen liebe Freunde und hatten einen sensationell schönen Abend. Wir packten spontan die Strandtücher und fuhren nach Noordwijk in Holland. Endlich das Meer sehen, endlich Wind, Wellen, Weite. Das war mein Lieblingstag diesen Monat. 

Auch ein guter Tag: als die Kinder und ich uns gegenseitig ein wenig auf der Pelle hockten, meine Nerven so gut wie aufgebraucht waren und ich auf dem Sprung war, in den Brüllmodus zu switchen. Ich brauchte eine kurze Auszeit, um mich abzukühlen, schaute in mein Mailpostfach und las: du gehörst zu den 13 Finalistinnen des scoyo ELTERN! Blog Awards 2018. Wow, das rettete unseren Tag. Ich hatte vor den Ferien meinen Herzenstext eingereicht, den ich mir kurz vor der Einschulung des Sohnes von der Seele geschrieben hatte. Ich freue mich sehr über jedes Feedback, das ihr mir in Form von Kommentaren, Likes und Shares gebt. Aber den größten Teil der Zeit schreibe ich in eine große Leere hinein, in der Hoffnung, dass meine Texte berühren, inspirieren, irgendetwas bewirken. Es fühlt sich einfach unheimlich gut an, in Form dieser Nominierung ein so großartiges Feedback für mein Tun und (hoffentlich) Talent zu bekommen. Ich war und bin wahnsinnig glücklich darüber!

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Hier jetzt meine große große Bitte an euch: wenn euch mein Text zum Thema Schule gefällt, dann seid doch so lieb, 2 Minuten eurer Zeit zu investieren und kurz hier für mich abzustimmen. Ich würde mich wahnsinnig freuen und danke euch schon jetzt von ganzem Herzen! Außerdem werden unter allen Lesern, die am Voting teilnehmen, tolle Preise verlost. Gut, oder?

Zurück zum August: Als wenn das nicht schon Highlights genug wären für einen Monat, feierten der Mann und ich auch noch unseren 9. Hochzeitstag. Am Tag selber mit einem köstlichen Essen und den Kindern, das Wochenende darauf dann nur wir beide in Gent. Wir schauten uns diese wunderhübsche Stadt an und fuhren am kommenden Tag nochmal ans Meer.

 

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Für schöne Reiseziele muss ich gar nicht weit segeln ° GEDACHT

Warum lebe ich schon fast mein ganzes Leben in unmittelbarer Nähe zu Belgien und den  Niederlanden und habe bisher nie die volle Schönheit dieser Länder erkannt? Als Kind und junge Frau war ich ein paar Mal  in beiden Ländern im Kurzurlaub, mehrmals auch in Venlo oder Amsterdam oder auch mal in Brüssel und Lüttich. Aber keiner dieser Besuche hat mich nachhaltig beeindruckt. Erst als wir vor ein paar Jahren einen langen Urlaub in der Umgebung von Bergen und Bergen aan Zee in Noordholland verbracht, uns in aller Ruhe Alkmaar und Amsterdam angeschaut und mit Freunden Domburg in Zeeland kennengelernt haben, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Wir kehrten noch mehrere Male nach Noordholland und Bergen zurück, fuhren für Stadttrips nicht mehr nur nach Hamburg, Berlin oder Paris, sondern probierten auch Antwerpen, Maastricht, und nun – Gent aus. Und waren begeistert. Von Architektur, Kultur, den Shoppingmöglichkeiten und den Restaurants und Cafés. Entspannte Menschen, viele Kinder, ein Wahnsinnshändchen für Stil – das verbinde ich mit den Niederlanden und Belgien und das habe ich nun auch wieder in Noordwijk, Gent & Domburg erlebt.

Aber pssst!: Das Schönste an unseren beiden Nachbarländern: DAS MEER.

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Gute Zeiten kommen in Wellen ° GELIEBT

Mein Mann und ich gehen seit 15 Jahren Seite an Seite durch unser Leben, seit 9 Jahren mit dem festen Versprechen auch nie wieder auseinanderzugehen, komme was wolle. Das ist einerseits schön, schafft Vertrauen, gibt Sicherheit. Andererseits engt es auch ein, es zwickt und zwackt immer wieder mal an der einen oder anderen Stelle – nach so langer Zeit. Marotten, die man anfangs durch die rosarote Brille entweder ganz süß gefunden oder einfach ausgeblendet hat, holen einen ein und stehlen den letzten (!!!) Nerv. Einen Menschen so zu nehmen wie er ist, ist manchmal verdammt hart. Manchmal so sehr, dass es viel Arbeit und Mühe braucht, um die Liebe am Leben zu halten. So geht es uns in der letzten Zeit oft und deswegen war es ein etwas seltsamer Hochzeitstag, wenn auch trotzdem auf seine Weise schön.

Diese Worte sind sehr persönlich und ich habe überlegt, ob ich sie öffentlich teilen soll. Aber wenn ich euch erzählen möchte, dass wir Hochzeitstag hatten, will ich niemandem was vormachen und so tun als wäre gerade alles rosarot. Das fühlt sich für mich ungut und unecht an. Und genau darum soll es hier auf HAMMAmama gehen – um das echte Leben. Immer ungeschönt – und trotzdem immer schön. Keine von uns ist perfekt – und wenn wir uns gegenseitig vorgeben es zu sein, machen wir nicht nur den anderen, sondern vor allem uns selber das Leben schwer. Also spreche ich es aus. Ich bin sicher, dass es vielen Langzeit-Ehefrauen und – Partnerinnen unter euch ähnlich geht und ich möchte euch zeigen: ihr seid nicht allein. Es ist völlig normal, dass in der Liebe nicht alles ständig zuckersüß ist. Gute Zeiten kommen in Wellen, und hier herrscht gerade Ebbe. Aber bisher kam danach immer die Flut und auf die warten wir jetzt geduldig.

An den Mann, der zusammen mit mir diese Ebbe durchsteht: mit niemandem außer dir würde ich das schaffen. Auch wenn ich dich deiner herumliegenden Socken wegen auf den Mond schießen will.

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Exotisches aus der Kombüse ° GENOSSEN

Wir haben die Ferien zum Anlass genommen, um kulinarisch nach laaanger Zeit mal wieder in die Vollen zu gehen. Wer ab und an meine Instagram-Stories schaut, hat es gesehen: es gab unter anderem Rinderfilet mit Rucolapesto und Pfifferling-Risotto, persisches Hühnchen mit Berberitzen, Pistazien und Safranreis, Enchiladas mit Acodado-Mango-Salsa und frischem Lachs. Ein Lieblingsgericht auszuwählen war also gar nicht so leicht. Als der Mann uns zum Hochzeitstag aber eins unserer absoluten Lieblingsessen kochte, stand der Liebling fest: seine vietnamesische Entenbrust mit Sprossen-Litschi-Salat und Kokos-Karamell-Dressing. So deliziös, ich könnte mich glatt reinlegen. Zum Nachtisch dann unsere liebste Zabaione aus dem Kühlregal mit ein paar Fruchtexoten – wir wollen ja nicht übertreiben, neben dem Kochen sind „nebenbei“ immer noch zwei Kinder zu bespassen. 

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Riots not Diets!, Privilegien & so viel Wut ° GELESEN, GESEHEN, GEHÖRT

Wenn Kinder starke Gefühle haben ° GELESEN

Ich habe kurz vor dem Urlaub das neue Buch von Nora Imlau entdeckt und habe es inhaliert. Erstens wollte ich immer schon mal was von ihr lesen und war sehr angetan von ihrem klaren, jedoch einfühlsamen und wertschätzenden Schreibstil. Vor allem aber hat mich das Thema dieses Buches in seinen Bann gezogen: So viel Freude, so viel Wut: Gefühlsstarke Kinder verstehen und begleiten. Es ist das erste Buch im deutschsprachigen Raum, das sich den Kindern widmet, die von Geburt an anders sind als andere Kinder, vor allem bedürfnisstärker und fordernder, gleichzeitig aber auch feinfühliger, sensibler und verletzlicher – über Hochsensibilität hinaus. Die nicht nur als Baby das Bettchen und den Kinderwagen hassen, weil sie immer an Mamas Seite sein wollen, sondern auch noch als Schulkinder sehr viel Hilfe im Umgang mit ihren heftigen Gefühlsausbrüchen brauchen. Viele Eltern fühlen sich allein mit einem so herausfordernden Kind – aber sie sind es nicht. Jedes siebte Kind kommt mit dieser besonderen Spielart der Persönlichkeitsentwicklung zur Welt und Nora Imlau beleuchtet in vielen Facetten, „warum gefühlsstarke Kinder sich so von Gleichaltrigen unterscheiden und was sie von ihren Eltern brauchen, um einen gesunden Umgang mit ihren intensiven Emotionen zu erlernen„.

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Ich habe in dem Buch nicht nur eines meiner Kinder, sondern auch mein eigenes inneres Kind wiedergefunden und bin sehr dankbar für das darin enthaltene Verständnis und Mitgefühl. Die Tipps sind nicht immer bahnbrechend, wenn man sich bereits mit bedürnisorientierter Erziehung beschäftigt und Kinder ab dem Schulalter kommen vergleichsweise kurz. Trotzdem empfinde ich das Buch als sehr wertvoll für mich als Mutter, uns als Eltern, uns als Familie: es behandelt Betroffene nicht als Problemkinder, sondern als wertvollen Bestandteil unserer Gesellschaft. Es enthält viel Empathie, zeigt auf, dass wir viele sind. Es stärkt, macht Mut, baut auf. Eine ganz große Empfehlung für diejenigen unter euch, die das Gefühl haben, das könnte euer Kind (oder auch ihr selber – aus gefühlsstarken Kindern werden oft gefühlsstarke Erwachsene) sein.

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Radikal ehrlicher Rat ° GEHÖRT

Ich liebe Podcasts! Sie versüßen mir das lästige Putzen, die Gartenarbeit und stundenlange Foto-Bearbeitungs-Orgien. Den Podcast, den ich euch heute empfehlen möchte, kann ich nur in der Wanne, auf dem Bett oder dem Sofa hören. Allein, für mich, mit viel Zeit für meine eigenen Gedanken: Dear Sugars. Steve Almond und Cheryl Strayed geben radikal ehrlichen Rat in fast allen Lebensfragen.

Ein Augenöffner für mich und meinen Mann: die Folge über Emotionale Arbeit. Ich habe bereits am Sonntag ausführlich darüber geschrieben. Die Kurzfassung: Emotionale Arbeit bezeichnet das organisatorische und emotionale Management aller Familienmitglieder. Fast immer bleiben diese ungeliebten und für Andere größtenteils unsichtbaren Aufgaben bei uns Müttern hängen – und sorgen oftmals für Unzufriedenheit, bei uns selbst – und unserem Partner gegenüber. Wie sagt Sheryl von The Sugars so bezeichnend: „Früher wollten wir Frauen alles. Ich bin diesen Weg gegangen und erkenne heute völlig erschöpft: ich will die Hälfte von Allem. Das fühlt sich endlich gerecht an“. 

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Fight like a Girl! ° GESEHEN

Wenn mich letzten Monat eine Serie von den Socken gehauen hat, dann diese: Dietland. Ich sitze jetzt über eine halbe Stunde an diesem Text, denke nach, tippe, lösche, denke nochmal nach, tippe, lösche. Sie ist so überraschend und unkonventionell, so interessant und komplex, dass es mir einfach nicht gelingt, das Gesehene so wiederzugeben wie es mir wichtig ist. In kurzen Stichworten: Es geht um Feminismus, Schönheit, Gewalt und Terrorismus. Um Bodyshaming, Kosmetikindustrie, Selbstliebe. In meinen Augen ganz großartig verpackt. Mal überspitzt, mal plakativ, mal witzig, mal subtil. Sehr sehr sehenswert. Go Plum!

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Gedanken zum richtigen Kurs oder die Frage: Wie soll der Kompass unserer Schulkinder aussehen? ° GELIKED

Habt ihr schon die Texte der anderen zwölf Finalistinnen des scoyo ELTERN! Blog Awards 2018 gelesen? Macht das, wenn ihr ein wenig Zeit erübrigen könnt, es lohnt sich. Selbst wenn eure Kinder noch nicht zur Schule gehen, irgendwann werden sie es tun und das Thema geht uns alle an. Einer meiner persönlichen Lieblingstexte ist der von Anna: „Lassen wir die Kinder tun, was sie begeistert und interessiert. Sie beschäftigen sich dann nur stunden-, wochen-, monatelang mit denselben Dingen und Themen? Dann ist das so!“ und der von Frau Raufuss: „Wir leben in einer Gesellschaft, die dazu beiträgt, dass sich unsere Wissensaufnahme immer mehr nach dem gleichen Schema abspielt: Durch einen großen Trichter wird das, was als angemessenes Wissen betrachtet wird, in die Köpfe eingeflößt und es bleibt wenig Spielraum für die eigenen Gedanken und den eigenen Wissensdurst. Diesen Kreislauf werde ich nicht unterstützen und meine Tochter weiterhin in ihrem eigenen Denken unterstützen.“ Auch sehr gemocht habe ich Bellas Gedanken zu Lehrern: „Diese Gedanken treiben mich seit Jahren um, vielleicht sogar Jahrzehnten. Warum mich der Kunstlehrer mit seiner Liebe zur Kunst und zum Wort anstecken konnte und der Biologielehrer mit seiner Steifheit und Regelliebe abschreckte. Warum mich die Sportlehrerin mit ihrem Leistungsdruck nur noch schwächer machte und die Französischlehrerin mit ihrer Liebe zur schönen Sprache bis heute geprägt hat. Ich kenne heute die Antwort für mich, aber sie hat auch meinen Weg im Leben bestimmt. Den Weg, den Menschen vorgeben, nicht nur Schulsysteme. Den Weg, den Menschen bereichern und stärken können, oder eben kaputt machen können!“

Einen ganz besonderen, klugen und philosophischen Text hat Sassi geschrieben, mein ganz großer Favorit:

„Diesmal ist es das Schulsystem, das nickt.

“Weißt du, was am schlimmsten ist? An all der Unbeweglichkeit, den steifen Gliedern und dem Rost?” fragt es plötzlich.

Ich schüttle den Kopf.

“Dass mir das Hinknien so schwerfällt. Dass mir die Augenhöhe nicht mehr gelingt. Seit langer Zeit habe ich kaum einem Kind ins Gesicht sehen können. Immer stehe ich nur da. Alles knarzt und ächzt. Jeder Schritt ist mühsam. Zu oft ist zu viel an mir herumgeschraubt worden. Die falschen Rädchen geölt. Und nun bin ich alt und starr…” Wieder rollt eine kleine Träne. Das System tut mir unendlich leid. “Es gibt keine Lösung!” flüstert es schließlich.

Und dann ein Gedanke.

“Du, Schulsystem?”, merke ich vorsichtig an. “Vorerst hilft vielleicht nur eines. Wenn dir das Kleinmachen schwerfällt, dann mach ich eben meine Kinder und meine Schulkinder groß. Groß und stark und selbstbewusst. Ich lasse sie wachsen. Groß genug, um dir auf Augenhöhe zu begegnen. Groß genug, um direkt in deine Augen sehen zu können. Vielleicht bis in dein Herz.”

Das Schulsystem sagt nichts. Aber ich meine, ein kleines Lächeln zu erahnen. Für einen Moment.“

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Was für ein grandioser Sommer das war, findet ihr nicht auch? Ich habe ihn trotz der kleinen und großen Stolpersteine sehr genossen und freue mich schon auf den heraufziehenden Herbst. Im September feiern wir den Geburtstag unseres Sohnes, werden sehr lieb gewonnene Freunde nach langer Zeit endlich wiedersehen und die Entscheidung über die Gewinnerinnen des scoyo ELTERN! Blog Awards 2018 wird fallen. Und mit Sicherheit passiert noch eine ganze Menge mehr, von dem ich jetzt noch nichts ahne. Ich erzähle euch das nächste Mal davon, okay?

Wie war euer August? Erzählt doch mal!

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Weitere Glückblicke und Lieblinge findet ihr bei Denise und Anna. Schaut mal vorbei!


4 Gedanken zu “Mehr Meer, eine Nominierung & harte Zeiten in der Liebe ° Ein Fabulöser Freitag im August

  1. Selbstverständlich habe ich für Dich abgestimmt! (Ging sogar viel schneller als 2 Minuten. ;-) ) Und ich drücke Dir sehr die Daumen, dass Du gewinnst.

Schreibst Du mir? Wie schön, ich freu mich!

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