Fabulöser Freitag! ° Challenjuary, Heimatliebe & ein richtig guter Podcast

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Challenjuary ° Glückblick auf den Januar

Der Januar 2018, was für ein Monat. Nach dem mauen Jahresabschluss genau das, was ich gebraucht habe. Halleluja! Es lohnt sich, fest an das Gute zu glauben, daran, dass nach dem Regen die Sonne zurückkommt. Wenn ich den Januar in einem Wort zusammenfassen müsste, wäre das… „fabulösotastisch„. Echt jetzt. Der Alltag zwischen Schule, Kindergarten und Arbeit fluppt. Ich habe an der Zeitplanung lange herumexperimentiert und nun anscheinend des goldenen Weg gefunden. Das leidige Thema mit den täglichen Mahlzeiten für die ganze Familie, das mir zuletzt alle Nerven geraubt hat, ist aus der Welt. Nun werden leckere frische Gerichte in großen Mengen gekocht, dafür aber nur 2-3 Mal die Woche und wir haben immer eine gute Mahlzeit im Haus, ohne dass ich täglich am Herd stehen muss. Der Blog? Läuft. Echt gut. Ich klopfe mir gerade beherzt auf die Schulter und feiere mich ein wenig selbst. Muss ja auch mal sein.

 

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Und nicht zu vergessen: vielleicht lag es an der Enttäuschung und dem Schmerz aus dem vergangenen Jahr, vielleicht hat mich einfach nur die Muse geküsst, aber der Januar stand hier ganz im Zeichen von diversen Challenges. Daher „Challenjuary“ (Challenge + January). Okay, ich mag das Wort Challenge an sich nicht besonders. Wettbewerbe haben mich nie sonderlich interessiert, schon gar nicht das Messen mit Anderen. Aber am Ende ist es doch egal, welchen Namen das Kind trägt, worauf es mir ankam: endlich mal was ändern. Raus aus dem Trott. Wieder mehr für die Gesundheit tun und das Wohlbefinden. Sich selber verwöhnen, aber auch etwas beweisen. Es war Zeit und es ist besser gelaufen, als ich es mir zugetraut hätte. Ich habe bis auf eine Mousse au chocolat-Eskalation bei meiner Mutter (mal ehrlich, wer ist so blöd und geht während einer zuckerfreien Phase zu seinen Eltern zum Mittagessen? Dreimal dürft ihr raten) einen ganzen Monat zuckerfrei gelebt. Und es tut dermaßen gut, dass ich jetzt einfach damit weitermache. Yoga ist jetzt auch eine feste Abendroutine geworden und das gebe ich für nix auf der Welt wieder her. Das Ausmisten lief jetzt nicht so ganz intensiv, aber ich muss mir ja nicht zuviel zumuten. Sobald der Frühling Einzug hält, überkommt mich sowieso wieder die Reinemache-Wut, ich warte einfach geduldig bis dahin ab und erfreue mich derweil an unserem schönen neuen Wohnzimmer. Apropos, hier wird es in Zukunft verstärkt um das Thema Wohnen gehen. Weil es eines meiner liebsten Themen ist und euch unheimlich gut gefällt, das zeigt mir euer großes Interesse an meinen Posts zu diesem Thema.

 

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Ach, und um den Monat noch zu krönen, habe ich eine Reise nach Sylt bei Sandra von Wortkonfetti für uns vier gewonnen. Ich! Was gewonnen! Verrückt. Ich freue mich schon sehr darauf, endlich wieder die Sehnsuchtsorte zu sehen, die wir vor über fünf Jahren auf unserer ersten Reise mit unserem Babysohn besucht haben und habe gleich meine liebsten Bilder von dieser besonderen Reise rausgesucht.

Danke lieber Januar! Ich muss zugeben, ich habe dich nie so recht gemocht. Aber ich habe dir wohl unrecht getan.

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Heimatverliebt ° Meine 5 liebsten Restaurants in Düsseldorf

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Ina von What Ina Loves und Jule von Wonderblue veranstalten die Bloggeraktion Heimatverliebt und diesen Monat ist ihr Thema „Lieblingsrestaurants„. Na, hallo? Als hoffnungsloser Foodie kann ich natürlich nicht anders, als einmal runterzuschreiben, wo ich in Düsseldorf gerne esse. Dabei habe ich festgestellt: sich auf fünf Restaurants zu beschränken, ist echt schwer! Aber ich versuch’s mal.

Kurz vorweg: im letzten Jahr haben zwei unserer liebsten Restaurants geschlossen. Möööh! Das Fehrenbach war unser Tempel für jeden Geburtstag, Jahrestag, Hochzeitstag.  Die Mischung aus schönem Ambiente und wahnsinnig guten Menüs und Weinen war einfach einzigartig. Leider hat Julia Fehrenbach andere Pläne und hat das Restaurant verkauft. Außerdem waren wir immer wieder gerne im Shabby Chic essen wegen der super Vintage-Atmosphäre. Es war ein kleiner Wunderort, an dem man aus dem Staunen vor lauter schönen Dingen kaum rauskam. Ich habe gemütliche Abende inmitten von antiken Flohmarktfunden auf dem lauschigen Innenhof in guter Erinnerung. Nun fallen diese beiden Lieblingsorte weg, schade.

 

Nagaya

Eines der besten Restaurants, in dem wir je gegessen haben, weltweit übrigens. Allerdings auch mit Abstand das kostspieligste (ausgenommen NY, dort haben wir schon deutlich schlechter für einen ähnlichen Kurs gegessen). Wir sind bisher nur einmal dort gewesen, weil es ein Riesenloch in den Geldbeutel gerissen hat. Aber das Omakase-Menü auf Sterneniveau hat uns umgehauen. Wäre es nicht so schweineteuer würden wir uns überreden lassen, öfter dort essen gehen zu dem einen oder anderen besonderen Anlass. So wie wir bisher immer ins Fehrenbach. Mal schauen, was wir als Ersatz finden. Aber wenn ihr eine Schwäche für sehr gutes Essen und Kreativität in der Küche habt, lohnt sich die Investition auf jeden Fall. Ich spare derweil für ein weiteres Ma(h)l im Food-Himmel.

 

 

 

 

Altes Fischerhaus

Ein total gemütliches, hübsches Restaurant an den Urdenbacher Kämpen mit sehr gutem Essen und kinderfreundlichem Team als auch Publikum. Am Abend waren wir dort bisher noch nicht essen, denn es ist unser Stammlokal für unser jährliches großes Gänseessen mit der ganzen Familie. Und das ist dort wirklich göttlich. Ich habe dort auch mal Mittags Fisch gegessen, ebenfalls sehr empfehlenswert. Bei der schönen Lage kann man nach dem guten Mahl einen Spaziergang am Rhein oder durch den Benrather Schlosspark machen. Perfekt für runde Sonntage.

 

Ratatouille

Ein klassisches französisches Bistro in gemütlicher Atmosphäre und gutem Essen. Laut, aber schön. Besonders die Menüs schmecken uns gut. Leider kann ich mich nicht mehr genau erinnern, was ich dort gegessen habe, aber jeder Gang war köstlich. Eher geeignet für einen Abend mit Freunden als für ruhige Gespräche in Zweisamkeit. Hat aber auch schon gut geklappt. Mit gutem Wein geht einfach viel.

 

Bronx Bar

Hier habe ich schon viele entspannte Abende mit Freunden verlebt. Eine urbane Bar mit Grill, wo man in größerer Runde lecker essen und trinken kann. Besonders die Burger schmecken gut. Mein Favorit: der Tuna-Burger. Yummy.

 

Hausmanns

Cooles, aber gemütliches Ambiente gepaart mit bodenständiger, aber kreativer Küche. So mag ich es. Mein Liebling? Gerösteter Blumenkohl mit wachsweichem Ei und Kartoffelstampf mit Trüffelöl. Boaaaaah. Leider derzeit nicht auf der Karte. Whaaat? Herr Mälzers Düsseldorfer Restaurant steht seiner Bullerei, in der wir sehr gerne essen (wenn wir in Hamburg sind) in nichts nach. Ja, Herr Mälzer nimmt alles mit, was geht. Aber sein Essen ist einfach gut, das muss man ihm fairerweise lassen. Deswegen essen wir gerne in seinen Restaurants. Fair sind wir ja.

 

1000 Fragen an dich selbst – #5

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Johanna von Pinkepank stellt sich im Laufe dieses Jahres 1000 Fragen an sich selbst und ich bin dabei. Heute eine kurze Runde mit meinen 12 Lieblingsfragen der Woche:

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Ganz viel Bloggen. Schreiben. Lesen. Die Weite der Natur vermissen wie blöd.
83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? In Kleidern. Ich liebe Kleider sehr. Egal ob im Sommer ohne oder im Winter mit Strumpfhose supergemütlich und ein Körperschmeichler, zumindest mit dem richtigen Schnitt. Und: kurze Kleider betonen meine guten Beine.
84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Immer ein Buch. Lesen ist meine Liebe für’s Leben.
85. Wie geduldig bist du? Leider wenig. Aber: es wird besser seit ich Kinder habe und beständig daran arbeite geduldiger zu sein.
89. Meditierst du gerne? Ja, auf jeden Fall! Ich mache es nicht allzu oft, aber wenn ich mal meditiere genieße ich es sehr, mich total fallen zu lassen.
90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Ich schreibe jeden Tag in mein Dankbarkeitstagebuch 3 Dinge auf, für die ich an dem Tag dankbar bin. An richtig schlechten Tagen muss ich lange nachdenken, aber es fallen mir am Ende immer 3 Dinge ein, die ich schön fand. Und wenn es nur ein Sonnenstrahl war oder so. Das tut unheimlich gut. Sich zu visualisieren, dass nicht alles schlecht ist, sondern dass es jeden Tag auch Gutes in meinem Leben gibt. Egal wie klein.
93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Ja! Ich möchte ein positiver Mensch sein. Zu mir, zu meinen Kindern, zu anderen. Ich sage Ja zum Leben.
95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Basteln, Kochen, Möbel umräumen, Fotografieren, Schreiben. Trotzdem bloggen. Alles wie immer.
96. Kannst du gut Auto fahren? Ja. Das liegt mir und meiner Schwester im Blut. Unser Vater hat uns das Autofahren beigebracht und er ist früher Rallye gefahren. Noch Fragen? 😉

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Nicht mehr. Ich habe meinen Frieden mit mir gemacht. Wer mich nicht mag, kein Problem. Aber wenn mir jemand sagt, er fände mich nett oder mag mich, freue ich mich natürlich sehr. Aber erzwingen will ich das nicht. Ich will ich selbst sein und um meinetwillen gemocht werden.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Nichts. Es ist einiges schief gelaufen, aber dann wären wir ja auch nicht da, wo wir jetzt sind.
99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Lieber etwas Ruhiges. Mit Menschenmengen und großer Lautstärke kann ich nicht viel anfangen. Obwohl ich gerne tanze, das ist etwas „ungünstig“. Am liebsten sollte es mit Essen zu tun haben. Siehe oben.

Bisherige Fragen und Antworten findest du hier und hier und hier.

 

Ein Blick nach links, ein Blick nach Rechts ° Der Lieblink des Monats

 

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Meine absolute Lieblingsentdeckung des Monats? Ganz klar der Podcast Elbsoda. Caro von Sodapop und Jasmin von Elbmadame haben nämlich mehr als nur angenehme Stimmen, denen man gerne lauscht. Sie quatschen locker flockig über Trends, Life Hacks, tolle Netzfundstücke und Dinge, die sich ums Thema Bloggen drehen. Den Podcast zu hören, ist wie einer interessanten Unterhaltung von zwei Frauen zu horchen, die wissen wovon sie reden. Ich habe direkt alle drei verfügbaren Episoden hintereinander weggehört und freue mich wie Bolle auf weitere interessante und kurzweilige Stunden mit Caro und Jasmin. Absolut hörenswert!

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Da ich hier meinen kleinen Glückblick auf die letzten Wochen und meine aktuellen Lieblinge mit euch teile, ist der Beitrag verlinkt mit den  Freitagslieblingen von Berlin Mitte Mom , Creadienstag und dem Wochenglück von Fräulein Ordnung


2 Gedanken zu “Fabulöser Freitag! ° Challenjuary, Heimatliebe & ein richtig guter Podcast

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