Auf der Suche nach Ideen für’s Wohnen? ° 3 große Wohntrends für 2018 ° Der Fabulöse Freitag

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Aus dem Leben einer Frau und Mutter ° Glückblick auf die Woche

Wie die vergangene Woche war? Das Wochenende eindeutig HERRLICH. Davon könnt ihr euch hier selber überzeugen. Aber das Leben ist stets um eine ausgewogene Balance bemüht und schickt jedem Ying früher oder später ein Yang hinterher. In diesem Fall eher früher. Der Montagvormittag war noch okay. Die Klassenlehrerin des Sohnes hatte mich gebeten, sie mit der Klasse zum Theaterbesuch zu begleiten und trotz bestialischer Lautstärke lief das Ganze glatt ab und ich habe die ziemlich gute Aufführung sogar genießen können. Danach holten wir die Kamikatze aus dem Kindergarten und fuhren weiter zum alten Kindergarten des Sohnes zu seinem Ehemaligen-Treffen. So weit, so gut. Doch kaum zuhause angekommen  entleerte die Kamikatze überraschend ihren gesamten Mageninhalt auf – genau, MIR. So setzte sich der restliche Tag fort, nur dass ich danach besser vorbereitet war und stets einen Eimer zur Hand hatte. Wie soll eine so begonnene Woche auch schon groß weitergehen? Richtig, eher bescheiden. Bis auf zuhause hocken und tagelang das virusgeplagte Kind zu pflegen lief nicht viel.

Außer: am Mittwoch die Bombe, als ich mit dem kranken Kind im Bett liegend Instagram checke und sehe: ich habe bei Sandra von Wortkonfetti eine Reise nach Sylt gewonnen – für die ganze Familie! Also DAS hat diese miese Woche mehr als gerettet, das könnt ihr mir glauben. Wir freuen uns so sehr darauf, die Insel endlich mal wieder zu besuchen, wo wir doch so besondere Erinnerungen daran haben, weil wir unseren ersten Urlaub mit unserem ersten Baby dort verbracht haben. In den Herbstferien geht es also Richtung Nordsee ins Hotel am Leuchtturm. Wenn der Wind weht und die See rauh ist. Herrlich. An dem Hochgefühl könnten auch zehn Magen-Darm-Grippen nicht rütteln.

DIY Date-Kalender als Geschenk zum Valentinstag für ihn basteln mit Gutschein-Freebie

Eine weitere (kleine) Freude? Der Blick auf den Date-Kalender, den ich dem Mann zum Valentinstag gebastelt habe. Weil ich mir für die kommenden 12 Monate 12 Dates überlegt habe, mit denen ich ihn überraschen werde und von denen wir definitiv beide was haben. Eine Anleitung inklusive 12 Date-Gutscheinen, die du dir kostenlos runterladen und einfach ausdrucken kannst, findest du hier. Ich wünsche frohes Daten!

 

 

 

The best interior design is living with people you love ° Aber internationale Möbeltrends sind auch ganz okay

Am vergangenen Wochenende war ich das erste Mal in meinem Interiorloverleben auf der internationalen Möbelmesse IMM Cologne. Ich schäme mich fast, das zuzugeben. Ich weiß auch nicht so genau, warum ich bisher nie da war. Aber jetzt! Es war großartig. Einen ersten Einblick gab es bereits in meinem Bericht von unserem Wochenende in Bildern. Einen hautnahen Blick auf die Möbel- und Einrichtungstrends für 2018 der großen Marken und tollsten Designer, so soll ab jetzt bitte jedes neue Jahr für mich starten! Ich habe euch mal die drei größten Trends mitgebracht, nicht dass nachher einer sagt, er hätte von nix gewusst ;-)

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Ordnung und Minimalismus

Nach wie vor der größte Wohntrend, auch für 2018: raus mit Schnickschnack & Schischi, rein mit Ordnung, Einfachheit, Klarheit. Sich beim Einrichten auf wenig beschränken, dafür aber hochwertig und genau das, was man sich wünscht. Ausdruck dessen: moderne Möbel mit skandinavischem Touch. Reizarme Räume, die uns inmitten des hektischen, reizüberfluteten Lebens erden. Der Trend der Möblierung mit Designklassikern (und solchen, die es mal werden könnten) vor allem in skandinavischen Stil ist ungebrochen. Die Materialien: Massivholz, Stein, Wolle oder wollartige Textilien, Korb, Leder und Metall. Und: Farbe kommt!

 

 

 

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Boho

Bei Boho wird bunt gemischt, es ist wenig vorgegeben. Stile, Muster, Stoffe werden miteinander verwoben, jedoch mit einer Betonung auf Ethno: Kelim-Teppiche aus Marokko, Stoffe aus Indien. Alte Sofas werden durch Überwürfe aufgepimpt und der Couchtisch kann eine lässige Konstruktion aus einem Metalltablett auf einem Sitzpouf sein. Materialien, die Boho sprechen: Rattan, Korbgeflecht, Geknüpftes und Gewebtes, Selbstgemachtes und viele Grünpflanzen. Zack, haste den coolen Look. Übrigens auch gerne kombiniert mit dem neuen Trend Marmor.

 

 

 

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Green Living

Steht für naturgrüne Töne, Grünpflanzen, Nachhaltigkeit. Grün ist in 2018 ebenfalls weiterhin ein großer Wohn-Trend. Nicht nur an der Wand oder auf Möbeln, auch Tapeten und Drucke mit Blattformen sind im Kommen. Greenery und Urban Jungle bleiben. Viele Grünpflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern sorgen für ein gutes Raumklima. Farne und Sukkulenten sind stark vertreten, ebenfalls natürliche Materialen wie helles Holz.

 

 

 

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Trends und Ideen zum Wohnen

 

 

1000 Fragen an mich selbst – #4

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

Johanna von Pinkepank stellt sich im Laufe dieses Jahres 1000 Fragen an sich selbst und ich bin dabei. Heute eine kurze Runde mit meinen 5 Lieblingsfragen der Woche:

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Das ist schwer. Eine sehr tiefe Beziehungskrise. Aber auch Dinge und Ungerechtigkeiten, die den Menschen passieren, die ich am meisten liebe, vor allem meinen Kinder, auch meiner Familie. Wenn man zusehen muss, wie den Menschen, die man liebt, von Vollpfosten wehgetan wird und man sich so machtlos fühlt. Das ist schlimm für mich, da könnte ich durchdrehen vor Kummer.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? So halb. Ich wollte früher unbedingt Innenarchitektin werden oder Journalistin. Als ich irgendwann erfuhr, dass Innenarchitekten wenig mit Inneneinrichtung im Sinne von Styling zu tun haben, ließ ich das wieder fallen. Mit meinem Germanistikstudium habe ich mich auf den Weg zum Journalismus gemacht, es aber unterwegs irgendwann verloren. Das Leben mit seinen vielen Möglichkeiten war immer zu spannend für mich, als dass ich einen Berufswunsch konsequent verfolgt hätte. Ich bin kein Jäger, sondern Sammler. Über tausend berufliche Umwege und viele Erfahrungen bin ich nun beim Bloggen gelandet. Ich schreibe und ich style. Ich mache jetzt das was ich immer wollte.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Ehrlichkeit und Offenheit. Und: er muss unbedingt wissen was er will. Und was ich will.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Ja, unbedingt. Denn: kein Mensch ist perfekt, wir machen alle Fehler, die wir hinterher durchaus aufrichtig bereuen können. Und uns wünschen, die Zeit zurückdrehen zu können. Das geht leider nicht, aber wir können uns selber und den anderen eine zweite Chance geben. Vergeben macht man nicht für den anderen, man tut es für sich selbst. Loslassen und ohne Groll durch das Leben gehen führt zu mehr innerem Frieden. Ich bin ein Fan von zweiten Chancen! 

77. Was für eine Art Humor hast du? Einen ziemlich ironischen, manchmal auch sehr spitzen, muss ich zugeben. Aber auf jeden Fall auch immer mir selbst gegenüber. Ich lache gerne, vor allem auch über mich selbst. Das Leben ist wesentlich leichter, wenn man es mit Humor nimmt.

 

Ein Blick nach links, ein Blick nach Rechts ° Meine Lieblinks der Woche

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

 

Weitere Einblicke und Inspirationen von der IMM Cologne findet ihr bei den Kolleginnen von der Blogst, bei Lady Stil, bei Mammilade, bei Frau Piepenkötter  oder Pauls Vera. Meinen persönlichen Lieblingsbeitrag zur IMM hat Anne von 170 QM geschrieben: Einen sehr persönlichen Dankesbrief an Anders, den Gründer von Design House Stockholm, der sie mit seiner Liebe zum Design sehr berührt hat: „Du hast mich inspiriert und motiviert meinen Traum weiter zu leben, dafür zu kämpfen und ein Ziel zu verfolgen. Jeder sollte Spaß haben in seinem Job, das tun, was er kann und für das er lebt. Endlich aufhören mit der Nörgelei über den eigenen Job. Dafür arbeiten, dass es einem Spaß macht und dass man sich auf Montags freut. Ich appelliere an alle anderen da draußen, denen es genauso geht. Motiviert euer Umfeld, sich zu verändern. Wir leben nur einmal und der Job ist so viel mehr als nur ein Geldgeber. Er kann zur Lebensaufgabe werden, einen übermäßig motivieren und glücklich machen. Unterschätzt das nicht.“

Einen sehr klugen Artikel, bei dem ich bei jedem Satz „Ja, genau“ geschrien habe, habe ich bei Edition F gefunden: „Mehrere Jahre Kinderbetreuung zu Hause: Ist das ein Verrat an der feministischen Idee?“ Ich bin definitiv Feministin, aber mich stört gewaltig, dass der Feminismus sich nicht für die Belange ALLER Frauen und Mütter und echte Wahlfreiheit für Frauen einsetzt:  „Welcher Feminismus setzt sich für diese Frauen ein, ohne als einzige Lösung das Teilzeit-Eltern-Dasein parat zu haben? Welche Familienministerin sorgt endlich für echte Wahlfreiheit? Welche Gesetze unterstützen alleinerziehende Eltern besser? Warum werden 24-Stunden-Kitas eröffnet, anstatt Arbeitnehmer mit kleinen Kindern gesetzlich vor familienunfreundlichen Schichtdiensten et cetera zu schützen? Wann erfährt die Erziehungs- und Fürsorgearbeit zu Hause die verdiente Anerkennung und wird staatlich genauso unterstützt, wie Krippenplätze subventioniert werden?“

Steffi von OhhhMhh hat ein wunderbares und persönliches Statement zum Thema Female Empowerment geschrieben: „Es hilft aber auch, daran zu denken, dass wir es im Zweifel sogar alleine schaffen, egal, was wir uns vornehmen. Weil wir Heldinnen sind. Alle. Echt jetzt. Die ein oder andere weiß es nur eben noch nicht und reißt deshalb an unserem Superheldinnenumhang herum. Statt sich einfach mal selbst anzuschauen und zu merken: ich hab ja auch einen ganz geilen.“ Ihr Fazit: „The future is female equal„. Ich bin bei dir, Schwester! Zusammen mit unseren Brüdern.

Ein Leben ohne Kind. Was wäre wenn?  Diese Frage hat sich wohl schon jede Mutter einmal gestellt. Frau Raufuss schreibt sehr schön darüber und macht Mut, sich in diesen Momenten auf die schönen Dinge zu fokussieren: „Was ich in den letzten Jahren verpasst habe? Viele Partys, Festivals, spontane Verabredungen, langweilige Sonntage im Bett, langes Ausschlafen wann immer die Zeit dazu war und eventuell spontane Urlaube. Was ich aber bekommen habe? Ein erstes Lächeln, ein erstes lautes und stolzes „Mammma“, erste Schritte in meine Arme, einen selbstgeschriebenen Liebesbrief, hunderte Kunstwerke, zarte Streicheleinheiten am Morgen und viele viele wundervolle Momente, die ich niemals hätte verpassen wollen.

 

 

Laberrhabarber oder: der Epilog

Die Kamikatze kränkelt immer noch vor sich hin und hat die gesamte Woche zuhause verbracht, während ich verzweifelt versucht habe, immer wieder kurz zu arbeiten. Für alle Hater hier mal eine Schattenseite des Familienbetts: wir schlafen alle sehr schlecht, da sie nachts immer wieder aufwacht und weint. Ich sag mal so: das Wochenende kann nur besser werden. #Optimistforlife

Macht euch ein schönes Wochenende, ihr Zuckerstücke! Und immer dran denken: wir sind nicht perfekt. Aber wir sind trotzdem HAMMA.

Eure Barbara

 

Da ich hier meinen kleinen Glückblick auf die letzten Wochen und meine aktuellen Lieblinge mit euch teile, ist der Beitrag verlinkt mit den  Freitagslieblingen von Berlin Mitte Mom , Creadienstag und dem Wochenglück von Fräulein Ordnung

 

 


3 Gedanken zu “Auf der Suche nach Ideen für’s Wohnen? ° 3 große Wohntrends für 2018 ° Der Fabulöse Freitag

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