Wer bin ich eigentlich? ° 1000 Fragen an mich selbst ° #3

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

 

Johanna von Pinkepank stellt sich im Laufe dieses Jahres 1000 Fragen an sich selbst und ich bin dabei. Heute eine schnelle Runde:

41. Trennst du deinen Müll?Ja! Seit wir Eltern sind, geben wir uns Mühe, nachhaltiger zu leben um unserer Kinder willen.
42. Warst du gut in der Schule? In der Grundschule ein streberischer Überflieger, auf dem Gymnasium hat mich in Mathe und den Naturwissenschaften schnell die Lust verlassen. Ich hatte Glück, dass ich zu den letzten Jahrgängen gehörte, die Mathe nicht ins Abi nehmen mussten, denn ich schloss dieses mir vermaledeite Fach mit einer 5 ab. Mathe ist ein Arschloch. Dafür war ich in Deutsch, Englisch, Französisch, Erdkunde, Geschichte und Kunst gut bis sehr gut, aber auch nicht immer. Mich haben einfach andere Dinge oft mehr interessiert als Schule – lesen, kochen, dekorieren.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Nicht lang, ich bin mehr der Badewannen-Typ. Bin ja auch Wassermann 😉
44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?Da der Mann astrophysisch sehr interessiert ist und sagt, es sei bei Milliarden von Planeten sehr unwahrscheinlich, dass es kein anderes Leben im Universum gibt außer auf der Erde, glaube ich ihm (und den Astrophysikern) das und sage ja. Dass wir mit dem anderen Leben jemals in Kontakt kommen, das ist eher unwahrscheinlich.
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf? Wochentags um halb sieben, an Wochenenden mit Kindern um halb acht, an kinderfreien Wochenenden um neun.

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46. Feierst du immer deinen Geburtstag?Seit langem nicht mehr mit großen Parties und allen Freunden und so, ich habe da keine Lust mehr drauf. Aber immer mit der Familie und einem guten gemeinsamen Essen.
47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? Einmal am Abend, wenn ich meinen FB-Post des Tages mache und schaue, was die anderen Blogger so machen und was davon ich mit meinen Lesern teilen möchte. FB ist nicht mehr so meine Welt, da stecke ich auch nicht viel Arbeit rein.
48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten? Als Raum an sich das ausgebaute Dachgeschoss. Wir haben das Haus nur wegen diesem wunderschönen, riesengroßen, luftigen Zimmer mit Dachbalken und großem Schrägfenster gekauft. Bei der Hausbesichtigung haben wir im Keller angefangen und uns weiter nach oben vorgearbeitet und waren die ganze Zeit so: „ja, ganz solide und pragmatisch, aber ob wir das wirklich haben wollen?“ Als wir ganz oben ankamen hat es KLICK! gemacht und wir sagten zur Maklerin: „Her mit dem Kaufvertrag!“
49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Letzten Freitag, den Hund meiner Eltern. Mo liebt Streicheleinheiten, das liegt vielleicht an seinem Trauma, weil er als Welpe in Hamburg einfach auf der Straße ausgesetzt worden ist. Meine Schwester hat ihn nach Düsseldorf mitgebracht und seitdem wohnt der Hamburger Jung  bei meinen Eltern.
50. Was kannst du richtig gut? Vorlesen, Schreiben, Böse gucken, Dinge zu einem ästhetischen Gesamtbild zusammenkloppen. An mich selbst glauben. 

Das Geheimnis einer langen Beziehung mit Kindern

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst? Ehrlich jetzt? Okay. Den Typ, der jetzt jeden Tag neben mir schläft. Wenn sich nicht ein bis zwei Kinder dazwischenquetschen. Ich bin eine SEHR treue Seele.
52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? Gerade erst vorgestellt: Der Report der Magd von Margret Atwood.
53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? So wie meins natürlich. Alles andere wäre ja auch blöd…
54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Ja, total. Das ist nach im tiefen Wasser sein meine urälteste Angst. Mein größtes Horrorerlebnis: in Mexiko durch eine Cenote (eine Unterwasserhöhle) durch Dunkelheit und bauchhohes Wasser waten. Ich hatte einen richtigen Panikanfall mit Atemnot und war in Tränen aufgelöst vor Furcht. Mein Mann musste mich (im sechsten Monat schwanger, aber die Auftriebskraft des Wasser war hilfreich) da schleunigst raustragen. Ich konnte mich danach kaum beruhigen und hatte noch nächtelang Alpträume.
55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Meinen geliebten Ehering, den der Mann für mich bei so einem cheesy Trauringkurs selber geschmiedet hat, so wie ich seinen. Kitsch as Kitsch can, aber ein wunderschönes Gefühl. Sorry, isso.

 

DIY: Blumendeko selber machen

56. Mögen Kinder dich? Erstaunlicherweise ja, obwohl ich mich nie für ausgeprägt kinderfreundlich gehalten habe. Jemand meinte mal zu mir, dass die Kinder es mögen, dass ich sie ernst nehme und mit ihnen auf Augenhöhe kommuniziere, was sie von vielen Erwachsenen nicht gewöhnt sind. Kann sein.
57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Inzwischen alle. Früher sind wir so viel ins Kino gegangen, mittlerweile lümmel ich mich lieber auf die Couch und mache es mir richtig gemütlich. Einzige Ausnahme: Star Wars-Filme schaue ich mir dem Mann zuliebe im Kino an, das kommt da tatsächlich besser rüber. Ich liebe übrigens Star Wars und Science Fiction Filme im Allgemeinen. Ach ja: und wir gehen jeden Sommer ins Open Air Kino, da ist die Atmosphäre so schön.
58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Kommt darauf an, wie mein allgemeiner Zustand ist. Geht es mir grundsätzlich gut, schaffe ich es auch mild zu sein. Geht es mir nicht so gut, fällt das Urteil härter aus.

 
59. Schläfst du in der Regel gut? Leider nein. Ich war schon immer ein schlechter Schläfer. Mein Leben fing als Schreibaby an, das wenig geschlafen hat und setzt sich bis heute so fort. Ich schreie viel und schlafe wenig. Beides bedingt sich. Wäre ich nicht oft so müde, wären meine Nerven stärker. Würde ich mir nicht mein Schreien und andere Fehltritte so zu Herzen nehmen, könnte ich wahrscheinlich auch besser einschlafen. Grundsätzlich aber fällt es mir so oder so schwer schnell einzuschlafen und ich wache in fast jeder Nacht 2-3 Mal auf und finde dann oftmals schwer wieder in den Schlaf. Morgens werde ich oft zu früh wach, obwohl ich länger schlafen könnte und mehr Schlaf bräuchte. 

60. Was ist deine neueste Entdeckung?  Definitiv Maastricht! Siehe hier.

 

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6 Gedanken zu “Wer bin ich eigentlich? ° 1000 Fragen an mich selbst ° #3

  1. Hast du schon einmal von HSP gehört? Hochsensible Personen, nicht im Sinne von hyperempfindlich, sondern eher ein Schwamm der viele Reize aufsaugt. Stöber vielleicht mal nach zB: zartbesaitet.net

    Könnte vielleicht in Zusammenhang mit dem schlechten Schlaf hilfreich sein. Autogenes Training oder Muskelprogression nach Jacobsen, viel Atmen hat mir geholfen…

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    1. Hallo Helene,

      ja, ich kenne HSP und zartbesaitet und ja, ich bin Hochsensibel. Ich bin vor allem in den Bereichen Sensorik, aber auch in Emotionen hochsensibel. Ich habe das lange Zeit nicht gewusst und mich irgendwie falsch gefühlt. Kennst du das Gefühl auch? Nun sehe ich das als eine Stärke. Ich bin übrigens ziemlich sicher, dass ich die Hochsensibilität an meinen Sohn weitergegeben habe. Bei ihm äußert es sich emotional aber auch kognitiv sehr stark. Ich mache jetzt seit einigen Wochen intensiv Yoga und spüre dass es hilfreich ist, besser runterzukommen. Autogenes Training und Muskelprogression habe ich noch nicht ausprobiert, danke für den Tipp!

      Ganz liebe Grüße!
      Barbara

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