Eltern sein, Paar bleiben: Eine Auszeit in Maastricht ° Und jetzt fresh und neu: der Fabulöse Freitag

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

 

Aus dem Leben einer Frau und Mutter ° Glückblick auf die Woche

Hey, Zeit für den fabulösen Freitag! Was das ist? So nenne ich jetzt meine kleine wöchentliche Sammlung der Lieblinge und Glückblicke auf die Woche. Klingt irgendwie griffiger. Ich mag’s. Und du?

Huch, beim Blick in den Kalender merke ich, dass wir die Mitte des Monats schon überschritten haben. Wann ist das denn passiert? Egal, ich bin froh, dass in diesem neuen Jahr hier alles so gut fluppt. Dass der Sohn morgens trotz aller Befürchtungen mehr oder weniger anstandslos zur Schule geht. Fast jeden Tag. Dass die Kamikatze sich im Kindergarten so sehr wohl fühlt und jetzt liebend gerne über Mittag bis zwei Uhr dort bleibt. Dass ich mich blogtechnisch gut organisieren kann, die Ideen nur so sprudeln, die Texte auch. Dass die Nachmittage gemütlich sind und wir viel Zeit zum Spielen, Puzzeln, Lesen, Raus gehen haben. Dass wir die Keyboardstunden des Sohnes nach langen Überlegungen jetzt endlich gekündigt haben, weil es in den letzten Wochen und Monaten ein Riesenkampf war, ihn jeden Tag zum Üben und einmal die Woche zum Unterricht zu bekommen. Da nützt es ja auch nix, dass es seine eigene Idee war und wir Eltern uns wünschten, er würde bei einer Sache bleiben. Einfach loslassen zu können und sich einzugestehen, dass es weder für uns, noch für das Kind, noch für seine Liebe zur Musik etwas tut, wenn es so falsch läuft über so einen so langen Zeitraum. Wir sind alle erleichtert und atmen auf. Das Wochenende war entspannt, ohne nennenswerte Ereignisse.

Das sah in etwa so aus:

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

Außer vielleicht:

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

Und endlich angekommen, yay!:

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

 

Meinen Freitag von voriger Woche könnt ihr übrigens fast minutiös hier mitverfolgen. Wir haben an dem Tag meine Schwester für die kommenden zwei Monate verabschiedet. Sie berichtet jetzt täglich fleißig aus Sri Lanka, wo sie einen Teil ihres praktischen Jahres als Ärztin verbringt. Bisher eingetroffen: viele Fotos von Waranen und Affen mitten in der Stadt, ein Video einer wilden Tuktuk-Fahrt (die mir sofort die erste und definitiv letzte Tuk-Tuk-Nutzung meines Lebens vor Augen gerufen hat, als ich mitten in den geschäftigen Strassen von Bangkok dachte, dass mein Leben damit enden würde, vom Asphalt einer thailändischen Straße gekratzt zu werden) und ein kleiner Kulturschock ob der hygienischen Verhältnisse im dortigen Krankenhaus. Aber die Ärzte sind laut meiner Schwester hervorragend ausgebildet und alle unglaublich freundlich. Ganz liebe Grüße an dich, die Warane, die Affen und jeden, der nett zu dir ist, mein Schwesterherz!

Wir machen weiterhin täglich unsere Yoga-Einheit und es tut uns so gut, dass wir überlegen, nach der Challenge Anfang Februar, statt 2-3 Mal die Woche, wie bisher täglich weiterzumachen. Mal schauen. Auch das Projekt Zuckerfrei läuft nach wie vor sehr smooth und ohne jegliche Qualen ab. Ich kann mir ja nix aus den Fingern saugen. Ich weiß auch nicht, warum alles hier so gut klappt in letzter Zeit, aber ich hinterfrage es nicht. Aus gegebenem Anlass habe ich Anfang der Woche meine Gedanken zum Thema Diäten aufgeschrieben und euch ein leckeres Rezept für eine schnelle Asia-Stulle mit Wasabi-Limetten-Aufstrich, Hähnchenbrust und Gurke da gelassen. Ich freue mich, wenn ihr mal reinschaut.

 

 

Eltern sein, Paar bleiben ° Eine Auszeit in Maastricht

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

Der Mann und ich sind kurz nach Weihnachten eines Morgens aufgewacht mit dem festen Vorsatz, den kinderfreien Tag dafür zu nutzen, längst überfällige Handwerkerarbeiten im Haus zu erledigen. Wir setzten die Kinder zu Oma und Opa ins Auto und ich ging duschen. Ich weiß nicht woher und warum, aber unter der Dusche packte mich die unbändige Lust, einen kleinen Citytrip zu machen und ich wusste auch sofort wohin: Maastricht. Eine Bekannte hatte mir ein paar Monate vorher von der Stadt  vorgeschwärmt und wir waren selber tatsächlich noch nie dort gewesen. Ich schlug es dem Mann vor und er war sofort an Bord. Flanieren und Shoppen erschien ihm ebenso wie mir einfach um ein Vielfaches verführerischer als Fliesen zu reinigen und Vorhangbefestigungen anzubringen. Wir waren sowieso der Meinung, dass wir uns  einen schönen entspannten Tag verdient hätten und saßen kaum eine halbe Stunde später im Auto. Wir haben es nicht bereut! Die Stadt hat uns aus den Socken gehauen, so schön haben wir es gar nicht erwartet, ehrlich gesagt. Falls ihr in der Nähe wohnt, so wie wir, (und nicht sowieso schon längst da wart) solltet ihr euch „die kleinste Metropole Europas, die schönste Einkaufsstadt des Landes und die älteste Stadt der Niederlande“ (das sagen die Maastrichter und sie haben Recht!) nicht entgehen lassen. Ich nehme euch heute mal ein wenig mit, Lust?

 

 

 

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

In Maastricht angekommen, haben wir auf der Schäl Sick der Stadt geparkt und sind über die Fußgängerbrücke Sint Servas Brug in das Stadtzentrum gelangt. Zum Auftakt sind wir durch Kleine Straat, Grote Straat und Mundstraat geschlendert und dort zu unserer großen Freude auf unsere niederländischen Lieblingsshops Hema und Sissy Boy gestoßen. Na gut, Hema haben wir hier zuhause auch. Aber ich kann einfach nicht vorbeigehen ohne wenigstens kurz zu luschern. Rausgegangen sind wir mit einer vollen Tüte Deko. Machste einfach nix. Sissy Boy kennen wir bereits aus Bergen bei Amsterdam, wo wir schon ein paar Mal im Urlaub waren, aber der Store in Maastricht ist wirklich ganz besonders gelungen (viele tolle Fotos des Stores als auch von der Stadt im Allgemeinen findet ihr auf dem tollen Blog von Le Petit Mimi). Ich habe an dem Tag übrigens einen neuen Trend ausgemacht: Oktopusse. Die Eierbecher bei Sissy Boy haben wir nicht gekauft, dafür aber den Geburtstagskalender bei Hema und die passende Hummertasche. Merkt euch: mit Meeresfrüchte-Design kommt ihr 2018 groß raus.

Im Anschluss haben wir noch eine Runde um den Marktplatz mit dem imposanten Rathaus gedreht und sind entlang der ziemlich stark frequentierten Einkaufsmeilen – mit einer dicken dampfenden Waffel in der Hand – wieder zurück Richtung Süden spaziert.

 

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

In den kleinen Gassen südlich der Maastrichter Brugstraat wurde es etwas ruhiger. Mit den schönen hochwertigen Geschäften wie der Blumenboutique Bloombar (da ging mir echt ein wenig der Puls, so schön war der) luden die hübschen Strassen zum entspannten Schaufensterbummel ein. Wir ließen uns staunend treiben.

 

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

 

 

Irgendwann trafen wir auf die Basiliek van Onze Lieve Vrouwe und wagten einen Blick hinein. Es hat sich absolut gelohnt, denn es ist eine der atmosphärischsten Kirchen, die ich je gesehen habe. Da wir so ein kleines Liebesding mit Kirchen und anderen sakralen Bauten am Laufen haben, haben der Mann und ich während unserer 16 gemeinsam verbrachten Jahre bestimmt schon hunderte von ihnen auf der ganzen Welt gesehen. Von New York über Rom, Paris und Prag bis London und noch viele weitere. Aber diese hier hat echt was. Im Innenraum der Liebfrauenbasilika ist es sehr dunkel, bereits das Eingangsportal ist mit Unmengen von Kerzen erhellt. Einfach WOW. Kurz nach Weihnachten waren außerdem zwei sehr liebevoll gestaltete Krippen im Inneren des Kirchenschiffes aufgebaut, wirklich sehenswert! So wie der baumgesäumte Platz Onze-Lieve-Vrouweplein vor der Kirche mit einer wunderschönen winterlichen Beleuchtung und vielen sehr gut besuchten Freiluftcafés, dass die Wärmepilze nur so glühten.

 

 

 

Ein Stück weiter südlich der Basilika findet sich die schöne kleine Koestraat mit vielen gemütlichen kleinen Tavernen und Restaurants wie dem La Vaca. Wir sind dieses Mal nicht richtig essen gegangen, werden aber nächstes Mal auf jeden Fall die Koestraat dafür ansteuern. Da sah jedes Restaurant so wahnsinnig muckelig und gemütlich aus.

Kurz hinter der Koetraat stießen wir zufällig auf die Bisshopsmolen – eine kleine noch aktive Wassermühle mitten in den Gassen der Stadt mit angeschlossener Bäckerei. Wir haben nicht schlecht gestaunt und das erste Mal an diesem ausgelassenen Tag musste ich an die Kinder denken. Der Sohn ist nämlich quasi seit seiner Geburt ein riesiger Mühlenfan und er hätte ein großes Vergnügen an dem sich drehenden Wassserrad und dem funktionierenden Mahlwerk gehabt. Ich könnte mich schlagen dass ich kein Foto habe. Nächstes Mal, fest versprochen.

 

 

 

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

Danach stolperten wir über die beiden superschönen Interior- und Dekoshops Festen in der Minckelersstraat und Dille und Kamille in der Sint Amorsplein. Wäre ich nicht so schwer, hätte der Mann mich raustragen müssen. So musste ein strenger Blick genügen. Ich hasste ihn ein wenig dafür dass er mich zwang diese kleinen Paradiese zu verlassen. Aber nicht ohne volle Tüten, versteht sich ;-)

 

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

Danach waren wir kurz auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Vrijthof und haben uns die Basiliek van Sint Servaas angeschaut. Eine nette Ecke, vor allem wenn es bereits dunkel ist, man den Trubel des Weihnachtsmarktes hinter sich lässt und an der menschenverlassenen Basilika steht, während die Glocken anfangen zu läuten.

Auf dem Rückweg Richtung Auto haben wir durch Zufall den Boekhandel Dominicanen in der Dominicanerkerkstraat gefunden. Eine große Buchhandlung, die sich in einer 800 Jahre alten Dominikanerkirche befindet und der schönste Buchladen, der mir bisher unter die Augen gekommen ist. Und ich alter Bücherfuchs kenne einige davon. Ich hätte da auch einfach einziehen können.

Leider habe ich alle Fotos bis auf das mit dem Tannenbaum nur über Instagram Stories gemacht, nicht daran gedacht sie lokal zu speichern und nun sind sie weg. Aber auf Flickr findet ihr eine schöne Fotosammlung und gute Eindrücke.

Es war ein wirklich toller Tag voller schöner Überraschungen, denn aufgrund der spontanen Entscheidung wussten wir vorher NIX über die Stadt. Wir sind von Maastricht sehr begeistert. Alles hat gestimmt und die Kombi aus Buchladen und Kirche zum Schluss des Tages war ein Highlight, das kein Romanautor besser für zwei Buch- und Kirchen-Freaks hätte schreiben können ;-) Ich hoffe, ich konnte euch auch ein wenig Lust auf diese Perle machen und ihr sitzt schon im Auto. Maastricht, wir kommen auf jeden Fall wieder!

Übrigens: Wertvolle Tipps zur Anfahrt und zum Parken findet ihr bei Perlenmama. Eine ganze Reihe über Maastricht hat Bine von Was Eigenes für uns zusammengestellt.

 

Du möchtest dir meine Tipps für Maastricht für später merken? Bitteschön.
(Klicke auf den Pinterest-Button unter dem Beitrag um diese Grafik pinnen zu können)

Maastricht im WInter: Tipps Für’s Shoppen. Mehr als Weihnachtsmarkt

 

 

Ein Blick nach links, ein Blick nach Rechts ° Die Lieblinks der Woche

Mamablog, DIY-Blog und Foodblog

 

Ich habe die Woche viel im Netz gelesen und euch ein paar Texte und Inspirationen aus der Blogosphäre mitgebracht, die ich mit euch teilen möchte:

Ein Text, der mich vergangene Woche sehr berührt hat, war der persönliche Bericht über ihre Eileiterschwangerschaft und dessen dramatisches Ende von Theresa Bücker, der Chefredakteurin der Edition F und eine meiner weiblichen Ikonen:  „Zugenäht, aber ohne Trost – über den Schmerz, mein Kind durch eine Eileiterschwangerschaft zu verlieren“

Über den Text von Teresa bin ich auf Das Ende vom Anfang gestoßen: „Fast jede dritte Schwangerschaft endet in einer Fehlgeburt. So bekannt das Risiko ist, so schmerzvoll wiegt der persönliche Verlust. Auf dieser Website brechen Frauen mit einem Tabu, das keines sein darf. Sie sprechen offen über ihre Fehlgeburten.“ Das Thema betrifft mich persönlich, da ich vor wenigen Monaten selber eine Fehlgeburt hatte und mich entschieden habe, offen damit umzugehen. Weil es mir hilft. Und anderen Frauen, die dasselbe Schicksal erleiden, vielleicht auch. Denn „Fehlgeburten sind hart, sind schwer zu ertragen. Vor allem, wenn man sich alleine damit vorkommt, weil niemand offen darüber spricht.“ Eine schöne symbolische Idee: „Die Farbe (Indigo, in der die Seite gehalten ist/Anm. der Autorin) (…) bedeutet so viel wie: „Ich bin mit mir im Reinen und lebe die Wahrheit“. Darum geht es auf Das Ende vom Anfang.“

Außerdem unglaublich gut: ein älterer Beitrag von Leonie von Minimenschlein über falsche Schönheitsideale: „Wenn Frauen zwei Wochen nach der Geburt ihrer Kinder keinen Bauch mehr haben dürfen, weil sich dieses Bild von der superschlanken, frischgebackenen Mama gesellschaftlich manifestiert hat. Wenn sich Frauen unterbewusst an Models messen, weil sie ihnen medial nicht mehr entkommen können. Wenn Frauen suggeriert werden soll: Schaut her, so sollte man aussehen!  Und wenn Frauen von den Medien gleichermaßen auch beleidigt werden. Denn dort ist ja nun auch die Rede von Dellen-Desaster, Schenkel-Schanden und Knie-Katastrophen“ Lest mal rein, ihr HAMMAmamas!

Leonie zitiert einen Text von Berlin Mitte Mom Anna, die in Bezug auf das Thema die Vorbildbildfunktion von uns Müttern für unsere Töchter hinweist: „Ich möchte nicht die ewig diätende unzufriedene Mutter sein, die ihren Töchtern vorlebt, dass sie niemals gut genug sind. Ich möchte die sein, die mit ihnen durch die Bude tanzt, egal, wie das dabei aussieht. Ich bin verantwortlich dafür, wie sich ihr Selbstwertgefühl entwickelt und wie gut sie sich in ihrer Haut fühlen und in Zukunft fühlen werden. Das gesunde Körpergefühl bei Kindern hängt auch davon ab, wie gesund das Gefühl ihrer Mütter für den eigenen Körper ist. Und ob sie miterleben, dass ihre Mutter sich annimt, sich selbst lieben kann und sich sogar schön findet.“ Unbedingte Leseempfehlung.

Bei Minimenschlein und Try Try Try habe ich zwei Leckereien für die Kids (natürlich nur für die Kids ;-)) gefunden. Die Hasenpizza ist megasüß und wird hier allerspätestens zu Ostern serviert, wohl aber eher früher. Der Regenbogen-Cheesecake von Laura sieht auch superklasse aus! Sobald sich eine Gelegenheit bietet, werde ich ihn mal ausprobieren. Dann lass ich Zucker einfach mal Zucker sein.

Eine hübsche leicht frühlingshaft angehauchte Dekoidee zeigt uns Christin von Pfefferminzgrün bei Schön bei dir. Ich habe letztes Jahr etwas Ähnliches für unseren Hauseingang gestaltet und wenn ich Christins Kompositionen sehr, bekomme ich glatt Lust darauf, das dieses Jahr für das Wohnzimmer zu machen. Gefällt mir unheimlich gut, danke für die Inspiration, Christin!

Die besten Hausmittel gegen Erkältung schaue ich mir bei Sinnenrausch ab.

 

Laberrhabarber oder: der Epilog

Ich freue mich dieses Mal ganz besonders auf das Wochenende, denn am Sonntag führt mich der Mann auf die IMM Cologne aus. Ich kann es selber nicht glauben, dass ich als Interior- und Dekoliebhaberin bisher noch NIE dagewesen bin. Obwohl Köln so gut wie umme Ecke liegt. Es wird höchste Zeit das zu ändern. Yippie-yippe-yay!

Macht euch auch ein schönes Wochenende, ihr Zuckerstücke! Und immer dran denken: wir sind nicht perfekt. Aber wir sind trotzdem HAMMA.

Eure Barbara

 

Da ich hier meinen kleinen Glückblick auf die letzten Wochen und meine aktuellen Lieblinge mit euch teile, ist der Beitrag verlinkt mit den  Freitagslieblingen von Berlin Mitte Mom , Creadienstag und dem Wochenglück von Fräulein Ordnung

 

 


9 Gedanken zu “Eltern sein, Paar bleiben: Eine Auszeit in Maastricht ° Und jetzt fresh und neu: der Fabulöse Freitag

  1. Liebe Barbara,
    Solche kleinen Ausbrüche aus dem Familienalltag machen einem das Paarsein wieder bewußt. Wie schön, dass ihr einen so spontanen Ausflug gemacht habt, davon hat man irgendwie immer noch länger etwas.
    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Danke sehr! Auf keinen Fall, wenn wir uns selber als Menschen und als Paar nicht vergessen, werden wir meiner Erfahrung nach zu besseren Eltern. Meinst du nicht? Ganz liebe Grüße und ein schönes WE! Barbara

Schreibst Du mir? Wie schön, ich freu mich!

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