Osterliebe – Erster Teil

Ich liebe, liebe, liebe Osterdeko. Denn Ostern fällt bekanntermaßen mit dem Frühlingsanfang zusammen und das bedeutet, man kann mit tollen Materialen aus der Natur und vor allem BLUMEN arbeiten. Ich mag Frühlingsblumen einfach am liebsten. Hyazinthen, Ranunkeln, Magnolien, Tulpen, Muscari, Anemonen und und und….alles wunderschöne Blumen, die ich sehr liebe.

Heute war ein wunderschöner, warmer und sonniger Tag und da der HAMMAsohn seinen Oma-&Opatag hatte, klemmte ich mir das kleine Fräulein unter den Arm und wir fuhren in den Wald. Dort stapften wir durch das Unterholz und suchten Moos. Das war nämlich bis dato meine einzige Idee für eine österliche Tischdekoration – Moos. Ich bin in letzter Zeit ein großer Fan von sattgrünem, wunderbar natürlichen Moos für Dekorationen und Pflanztöpfe und dafür mache ich mir gerne die Mühe, welches in der Natur aufzuspüren und zu „ernten“. Es sieht einfach viel grüner und frischer aus als das Moos, das man üblicherweise in der Blumenhandlung kaufen kann. Probiert es mal aus, ihr werdet den Unterschied sehen. Ihr müsst auch nicht unbedingt in den Wald fahren – ich habe auch schon welches in Parks, auf Spielplätzen oder letztens sogar mal auf einem Parkplatz mit Wiese welches stibitzt. Man muss nur genau hinschauen, und man findet es überall. Achtsamkeit und so, ihr wisst Bescheid.

Das Fräulein und ich durchforsteten also den Wald und fanden neben Moos auch noch abgeschälte, leicht bemooste Baumrinde. Großartig! Schon war meine Idee geboren: ich würde die Rinde als Unterlage für das Moos nehmen. Im Blumenladen sah ich ein paar wunderhübsche Traubenhyzinthen, in die ich mich prompt verliebte. Zuhause hatte ich noch süße Wachteleier, ein paar gesprenkelte Plastikeier sowie ein paar Federn. Daraus ließe sich bestimmt was Schönes machen!

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Da ich immer viel herumprobiere, bevor ich mich für eine finale Version einer Dekoration entscheide, habe ich zuerst eine Variante auf dem Terrassentisch zusammengestellt und dann das Ganze auf dem Esstisch neu arrangiert, wo es jetzt auch bis Ostern bleiben soll.

Ihr könnt euch im Folgenden die verschiedenen Stadien der Dekoration anschauen und es als „Dekomodule“ sehen. Das heißt, vielleicht gefällt einigen von euch meine finale Version am Besten, der einen oder anderen aber eher eine schlichtere Vorstufe. Hier könnt ihr vergleichen und selber entscheiden, welche Version ihr für euch umsetzen möchtet.

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Eine Variante wäre, nur die Baumrinde, ein wenig Moos und die Muscari zu arrangieren.

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Wer bei der Osterdeko, so wie ich, nicht auf Eier verzichten man, kann eine Variante mit einer Sorte oder Größe Eier wählen.

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Ein wenig interessanter wird das Ganze mit einer anderen Art von Eiern, idealerweise in einer anderen Größe. Das gibt dem Ganzen mehr Raffinesse.

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Wer noch ein wenig mehr Gas geben möchte, kann noch ein paar Federn dazu drapieren. Mir hat das so am Besten gefallen.

Als die Komposition für mich feststand, baute ich alles wieder auseinander und dekorierte es nochmals auf dem Esszimmertisch. Dieses Mal wählte ich noch 2 Tischsets aus Stoff als Unterlage, noch eine weitere Möglichkeit für die Gestaltung.

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Am Ende stellte ich noch einen schlichten Keramikhasen dazu. Was sagt ihr? Gefällt es euch?

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren.

Eure Barbara

 

 


6 Gedanken zu “Osterliebe – Erster Teil

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